Die Integration hauptamtlich organisieren

04/2015

Mehr Anstrengungen zur Integration fordert der Vorstand des Arbeitskreises Integration und Vielfalt im SPD-Stadtverband: „Mit einer Halbtagsstelle und einer ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten sind die Herausforderungen und Aufgaben nicht zu schaffen. Es braucht eine in Vollzeit besetzte Stabsstelle bei der Verwaltung. Auf die lange Bank schieben kann man das nicht.“ Darin sei der Arbeitskreis völlig einer Meinung mit dem zuständigen Ausschuss des Kreises. Einstimmig verabschiedete er eine Solidaritätsbekundung an den Beirat, verbunden mit der Bitte an die SPD-Fraktion im Kreistag, entsprechende Anträge, wenn notwendig auch wiederholt, im Kreistag oder in den zuständigen Ausschüssen einzubringen. Darüber hinaus wurde die Kreistagsfraktion der SPD gebeten, dem Beirat eine Anhörung zu ermöglichen, was nach der Landkreisordnung möglich sei.