SPD will Land zur Topadresse für Innovationen machen

11/2015

Die SPD will den Eindruck zerstreuen, in Rheinland-Pfalz gebe es kein innovationsfreundliches Klima. Dazu hat Fraktionschef Alexander Schweitzer ein umfangreiches Papier erarbeitet. Ein Signal an die Wirtschaft, die sich heftig über die Auflösung der rheinland-pfälzischen Innovationsstiftung beklagt. Schweitzer betrachtet sein Zehn-Punkte-Programm „als persönlichen Beitrag zu einem späteren SPD-Regierungsprogramm“. Punkt eins: Der Aufbau eines landesweiten Gründungsnetzwerkes. Punkt zwei: Der Aufbau eines zentralen Innovationsportals des Landes. Punkt drei: Stärkung des Technologiezentren Mainz (TMZ) und Koblenz (TZK). Punkt vier: Die Erweiterung des Business- und Innovationscenters Kaiserslautern (BIC). Punkt fünf: Ausbau des Technologiezentrums Trier (TZT). Punkt sechs: Der Aufbau eines landesweiten Kompetenzzentrums „Smart Services“ für produktionsnahe Dienstleistungen zur Digitalisierung. Punkt sieben: Die Entwicklung eines Netzwerks Maschinenbau und Produktionstechnik. Punkt acht: Der Aufbau eines Logistiknetzwerkes. Punkt neun: Die Einrichtung landesweiter Digitalisierungslotsen für kleine und mittlere Unternehmen. Punkt zehn: Die Weiterführung der landesweiten IT-Sicherheitskampagne. Zudem will die SPD Firmengründungen weiter erleichtern.