Nicht mit der AFD!

02/2016

Malu Dreyer bleibt bei ihrer Weigerung, in einer Fernsehdiskussion mit der AFD an einem Tisch zu sitzen: "Als Ministerpräsidentin und SPD-Spitzenkandidatin bleibe ich bei meiner Haltung und stehe für die sogenannte "Elefantenrunde" mit der AfD nicht zur Verfügung. Die AfD zeigt immer wieder, dass sie ein hochproblematisches Geschichts¬und Menschenbild hat. Wenn ich lese, dass Vertreter dieser Partei Homosexuelle zählen lassen wollen. Oder es in Ordnung finden, notfalls auf Flüchtlinge schießen zu lassen, dann sehe ich mich in meiner Haltung bestärkt: Diese Partei ist keine normale Partei. Es gibt keinen Grund, sie in diese Runde einzuladen. Wer dies tut, kann nicht erwarten, dass eine Ministerpräsidentin daran teilnimmt und eine solche Sendung aufwertet."