Fusion: Beitrag wird wieder eingestellt

01/2018

Der (in Anführungsstrichen) folgende Beitrag auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins Windesheim erzürnte den Langenlonsheimer Bürgermeister Cyfka so, dass er – anstatt auf parteipolitischer Ebene darauf zu reagieren – in der Sitzung des Windesheimer Ortsgemeinderates am 22. Januar 2018 dazu längere Ausführungen zu machen. Der vorgenannte Internetbeitrag wurde dann erst einmal von der Seite genommen, um diesen auf Cyfkas Intervention hin zu überprüfen. tatsächlich stellt es sich aber so dar, dass hier nichts zurückzunehmen und lediglich ein die Grundtendenz nicht änderndes Wort auszutauschen ist, weil die angegriffene Tatsachenbehauptung „keine Änderung der Rechtslage“ zutreffend ist und der von Cyfka verwendete Begriff „Eingliederung“ für einem Zusammenschluss der beiden Verbandsgemeinden nach meiner Meinung nicht angemessen erscheint. Deshalb wird der Beitrag wieder mit einer winzigen Änderung im Internet veröffentlicht. Die sachlichen Gründe dafür ergeben sich aus mehreren gleichzeitig eingestellten weiteren Beiträgen im Bereich "Politik - Verbandsgemeinde".
„Die Verbandsgemeinde Langenlonsheim will nach einem Beschluss des Verbandsgemeinderates mit der benachbarten VG Stromberg Gespräche über ein „freiwilliges Gebietsänderungsverfahren“ aufnehmen mit dem Ziel einer Eingliederung der kleineren VG Stromberg in die VG Langenlonsheim. Für die Erarbeitung eines „Eckpunktepapiers“ wurde eine Lenkungsgruppe eingesetzt. Ein Beschluss, der allerdings schon mehr als vor einem Jahr hätte beschlossen werden können. Denn, im Gegensatz zur jetzigen Argumentation war die Rechtslage damals die gleiche. Doch vor allem die CDU scheint doch nicht über ihren Schatten springen zu können. Statt mit den Vertretern aus Stromberg auf gleicher Höhe über einen „Zusammenschluss“ zu verhandeln, will man nach Pressemeldungen eine Eingliederung von Stromberg nach Langenlonsheim. Es ist den Strombergern nur anzuraten, sich diese Art und Weise nicht gefallen zu lassen.“

Hartmut Kuntze